Sonntag, 22. Mai 2011

Botschaften


Um die 3 m hohe mit Stacheldraht bewährte Mauer der amerikanischen Botschaft stehen 10 Wachen in schlichten Polizeiuniformen. Die schauen nicht freundlich und Eintrittskarten gibt es auch nicht. Nicht weit davon stehen 5 Wachen rund um die japanische Botschaft und schmettern den Protest der Comfort Women ab (einem weiteren entsetzlichen Kapitel in der Geschichte der „Menschheit“: http://en.wikipedia.org/wiki/Comfort_women). An dem schlichten Wohngebäude der deutschen Botschaft wuselt lediglich der Hausmeister herum und passt auf, dass jeder den Metalldetektor passiert. Der hupt auch zuverlässig bei jedem Besucher, was der einheimische Hausmeister aber geflissentlich ignoriert, und so kann ich mit meiner Machete, dem Sturmgewehr und der Panzerfaust ungehindert passieren. Da fühlt man sich doch gleich sicher, wenn Sicherheitsdienste durch Fremdpersonal ausgeführt werden. Aber wir Deutschen haben ohnehin nur Freunde … wir bauen ja auch Mercedes, Audi und BMW und die waren schon immer beliebt bei Triaden, Yakuza und der Mafia. Nebenbei: was fahren eigentlich unsere Politiker? Also liebe Freunde, setzt Zeichen gegen das organisierte Verbrechen: fahrt Opel!

1 Kommentar:

  1. Irgendwo sind Alarmglocken angegangen ... 29 Zugriffe aus Japan am 23.05 ... einen Tag nach der Veröffentlichung des Posts ... wahrscheinlich eine Deutschklasse. Danke liebe Leser für das Interesse, aber nehmt nicht meine Rechtschreibung zum Vorbild. Euer Bikesan

    AntwortenLöschen