Donnerstag, 20. Oktober 2011

Völkerverständigung


Früher war es mit der Völkerverständigung einfach: Keule raus und Schädel einschlagen. Heute ist es schwieriger, denn die Keule darf nicht ins Handgepäck. Deshalb lernen Kinder in der Schule Sprachen, außer in Amerika (da steht man wohl noch eher auf Keulen). Hier in Korea lernen die Kinder englisch und können später wählen zwischen Deutsch!, Französisch und Japanisch. Also Obacht beim lästern über die schwarzhaarige Reiseherde, die verstehen euch! Naja, Rheinhessisch können sie wahrscheinlich nicht, aber wenn demnächst hier einer „die Bach“ sagt, weiß ich, woher es kommt.

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