Nach dem Kriegseintritt Chinas drängt MacArthur auf die Bombardierung der Mandschurei, doch Truman möchte den Konflikt auf koreanischen Boden beschränken und so wird MacArthur im April 1951 von seinem Posten als Oberbefehlshaber der UN Truppen enthoben. Beide Kriegparteien müssen erkennen, dass keine Geländegewinne mehr zu machen sind und dass es keine Vereinigung Koreas unter einer Führung geben kann. Am 10. Juli 1951 beginnen Waffenstillstands- Verhandlungen, doch in zwei Fragen ist keine Einigung zu erzielen:
1) Dem Grenzverlauf, der gemäß UN der derzeitigen Front folgen soll wohingegen der Norden auf dem 38. Breitengrad besteht und
2) der Frage der Kriegsgefangenen.
Nach 17 Tagen werden die Verhandlungen ergebnislos abgebrochen. Ein neuer Anlauf im Oktober scheitert daran, dass 70000 Kriegsgefangene nicht in den Norden zurück wollen. An den unbewohnten und von Granaten umgepflügten Höhenzügen der Front geht das Sterben weiter.
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